SHOP BY

Säulenverkleidung aus Hartschaum für den Außenbereich

Neben der Fassadengestaltung als solche, kommt bei der optischen Gestaltung des Außenbereichs auch der Verkleidung von bestehenden Säulen eine wichtige Rolle zu. Dabei wird eine klassische Säule in drei Hauptbestandteile unterteilt. Den oberen Abschluss einer Säule bildet das Kapitell bzw. der Säulenkopf wohingegen der untere Abschluss einer Säule als Basis oder Säulenfuß bezeichnet wird. Diese beiden Säulenelemente umschließen den, in der Regel statisch notwendigen Teil einer Säule, den Säulenschaft (in dem meisten Fällen aus Stahlbeton).

Diese beiden Elemente der Säulenverkleidung werden jeweils in zwei Halbschalen am oberen bzw. unteren Ende der gespachtelten Säule befestigt. Dabei sollte der Innendurchmesser der Säulenverkleidung ca. 0,5 bis 1cm größer sein als der Durchmesser der zu verkleidenden Säule um noch genügend Platz für das benötigte Montagematerial zur Verfügung zu haben.
mehr erfahren...

Die Basis - Säulenverkleidung für den Säulenfuß

Um dem unteren Ende einer bestehenden Säule zu einem formschönen Abschluss zu verhelfen wird gerne eine entsprechende Säulenbasis in Form von zwei Halbschalen angebracht. In der Regel besteht diese Basis aus zwei runden Wulsten welche von einer dazwischen liegenden Hohlkelle unterbrochen werden. Eine quadratische Abschlussplatte bildet in den meisten Fällen den Abschluss zum Boden, wobei diese aber auch wegelassen werden kann.

Säulen-Kapitell aus 2 Halbschalen zur Verkleidung von Säulen KAKL-250A-PR
Kapitell KAKL-250A-PR aus Hartschaum und Quarzsandbeschichtung
Säulenverkleidung KAKL-250A-PR für bestehende Stahlbeton-Säulen

Vor Beginn der Montagearbeiten sollte die zu verkleidende Säule noch gespachtelt und überschliffen werden um ggf. vorhandene Löcher, Unebenheiten bzw. Rillen oder Grate der Säulenschalung zu überdecken.


Das Kapitell - Säulenverkleidung für den Säulenkopf

Um auch dem oberen Ende einer bestehenden Säule mehr Ausdruck zu verleihen wird hierfür ein entsprechendes Säulenkapitell in zwei Halbschalen angebracht. Im Laufe der Zeit sind dabei die verschiedensten Kapitellformen entstanden, wobei auch hier meistens ein oder zwei runde Wulste mit einer dazwischen liegenden Hohlkelle den Übergang vom Rund der Säule zur quadratischen Abschlussplatte bilden.

Säulen-Basis zur Verkleidung von Säulen BAKL-250A-PR aus 2 Halbschalen
Basis BAKL-250A-PR aus Hartschaum und Quarzsandbeschichtung
Verkleidung von bestehenden Stahlbeton-Säulen BAKL-250A-PR

Analog zur Säulenbasis sollten vor Beginn der Montage ggf. vorhandene Löcher, Rillen oder Grate entfernt bzw. verspachtelt und überschliffen werden. Die Verwendung von feinkörnigem Streichputz hat sich dabei ebenfalls sehr gut zum Kaschieren feiner Unebenheiten und Rillen bewährt.


SÄULENBESTANDTEILE VON DER BASIS BIS ZUM KAPITELL

Die Säulenbasis hat ihren Namen aus dem lateinischen und bedeutet Sockel. Diese bildet somit den untersten Teil einer Säule, welche in den meisten Fällen auf einer quadratischen Platte aufliegt. Auf die Basis folgt der Säulenschaft, welcher gerade bzw. leicht konisch oder mit Längsrillen (Kanneluren) ausgeführt werden kann. Den oberen Abschluss einer Säule bildet das Kapitell, welches seinen Namen aus dem lateinischen „capitellum“ für Köpfchen erhalten hat und in den meisten Fällen ebenfalls mit einer quadratischen Platte seinen Abschluss findet.

DAS KAPITELL UND SEINE VERSCHIEDENEN FORMEN

In der griechischen Architektur gab es neben dem auch heute noch sehr verbreiteten dorischen Kapitell mit seinen Ringen bzw. Wulsten plus quadratsicher Platte auch noch das ionische Kapitell mit seinen markanten Spiralen bzw. das korinthische Kapitell mit seiner typischen Blätterform welche das Akanthusblatt darstellen soll.